CME-Archiv

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MRSA und ESBL-bildende Enterobakterien: Die Bedeutung resistenter Keime in der Gynäkologie

Multiresistente Erreger sind auf dem Vormarsch. Sie sind inzwischen nicht nur die gefürchtete Ursache nosokomialer, sondern auch ambulant erworbener Infektionen. Welche klinische Bedeutung haben diese Entwicklungen für den Fachbereich Gynäkologie?
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Sterilisation als dauerhafte Verhütung: Ein sorgfältig zu überdenkender Entschluss

Mit dem Ziel einer dauerhaften Verhütung ist die Sterilisation für Paare, bei denen kein Kinderwunsch besteht oder die ihre Familienplanung abgeschlossen haben, eine zuverlässige Methode der Empfängnisregelung. Die Entscheidung zu diesem freiwilligen Eingriff – ob bei der Frau oder beim Mann – sollte hinsichtlich der „relativen“ Endgültigkeit dieses Vorhabens, des operativen Risikos und möglicher psychischer Folgen wohl überlegt sein.
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Misgav-Ladach-Sectio: Operationsmethode im Detail

Der Anteil an Kaiserschnittgeburten nimmt stetig zu. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, diese Operationsmethode zu optimieren. Die Misgav-Ladach-Sectio hat gegenüber dem traditionellen Vorgehen einige Vorteile.
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Das prämenstruelle Syndrom: Weit verbreitet, kaum erforscht

Die Ätiologie des prämenstruellen Syndroms (PMS) ist noch immer ungeklärt, was die Entwicklung eines rationalen Therapieplans schwierig macht. Neue Erkenntnisse über das Zusammenspiel zwischen Steroid hormonen und Neurotransmittern eröffnen neue Behandlungsansätze.
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Metabolisches Syndrom und Insulinresistenz: Ein komplexes Krankheitsbild verstehen, erkennen und behandeln

Die Insulinresistenz ist der zentrale pathogenetische Faktor für die Entstehung des metabolischen Syndroms – ein Syndrom, das erhebliche gesundheitliche Risiken für die Patienten mit sich bringt. Bei der Prävention ist der Frauenarzt gefragt.
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Update Endometrioseforschung: Neue Konzepte – neue Methoden

Trotz intensiver Forschung ist wenig über die genauen Ursachen der Endometriose bekannt. Doch immer neue Untersuchungen und Erkenntnisse verbessern den Umgang mit der Erkrankung.
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Management der Terminüberschreitung: Genaue Kontrolle – gezielte Einleitung

Übertragung ist auch heute noch mit vielen Risiken für das Kind verbunden. Das klinische Management sowie Maßnahmen zur zeitnahen Einleitung der Geburt sollten genau mit der Mutter besprochen werden.
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Häufige Fragestellungen bei Kindern: Die TOP 5 der Kindergynäkologie

Mädchen vor der Pubertät kommen mit ganz spezifischen Problemen in die kindergynäkologische Sprechstunde. Die fünf häufigsten Erkrankungen sind hier für Sie zusammengefasst.
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Therapie der weiblichen Harninkontinenz: Hohe Erfolgsraten durch individuelle Konzepte

Ein Drittel der über 50-jährigen Frauen ist von Harninkontinenz betroffen. Für die verschiedenen Inkontinenzformen stehen eine Reihe von Therapieoptionen zur Verfügung. Sie reichen von konservativen Maßnahmen über Pharmaka bis hin zur Operation.
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Schwangerschaft und Haut: Physiologische Hautveränderung oder Schwangerschaftsdermatose?

Teils reversible, teils irreversible Hautveränderungen lassen sich bei vielen Schwangeren nachweisen. Dank einer neuen Klassifikation wird sowohl die Vielfalt als auch die Häufigkeit von Schwangerschaftsdermatosen besser abgebildet.
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Abgemagerte Patientin in der Praxis: Ist es eine Anorexia nervosa?

Eine Herausforderung für den Frauenarzt: Die Patientinnen kommen nicht selten mit gynäkologischen Problemen, sehen die Symptome aber nicht im Zusammenhang mit ihrer eigentlichen Erkrankung.

Anti-Müller-Hormon: Zuverlässiger Marker für die Fertilität

Das Anti-Müller-Hormon gilt als zuverlässiger Marker für die Fertilität. Seine Bestimmung kann jedoch auch bei einer Reihe von weiteren Erkrankungen von Nutzen sein.
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Drohende Frühgeburt: Vorgehen bei vorzeitigen Wehen und Zervixreifung

Bei vorzeitig auftretenden Wehen und Zervixreifung muss das Risiko für eine Frühgeburt so genau wie möglich eingeschätzt werden.
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Postkoitale Kontrazeption: Pragmatische Hilfe im Notfall

Unterschiedlichste Ursachen können eine postkoitale Kontrazeption indizieren – vom Sexualverbrechen bis hin zum Vergessen der Pille. Eine etablierte Methode ist die Gabe von Levonorgestrel.
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Häufige Nebenwirkungen der Chemotherapie: Rezepte gegen Nausea, Emesis, Mukositis und Diarrhö

Nausea, Emesis und Diarrhö gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen der Chemotherapie. Ihre Prophylaxe und Therapie stellen für den behandelnden Arzt eine Herausforderung dar.
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Serie Hormonersatztherapie, Teil 3: Blutungsstörungen differenzieren und gezielt therapieren

Unter Hormonsubstitution können Blutungen aus dem Uterus verstärkt oder auch induziert werden. Hier ist eine genaue Diagnostik notwendig, die Auswahl geeigneter Therapieoptionen sollte durch endokrinologisch versierte Kollegen erfolgen.
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Reproduktionsmedizinische Techniken: Realistisch beraten – gezielt behandeln

Von Maßnahmen wie intrauteriner Insemination, In-vitro-Fertilisation und intrazytoplasmatischer Spermieninjektion versprechen sich kinderlose Paare das lang ersehnte Glück. Für den behandelnden Gynäkologen ist es wichtig, hier seriös zu beraten. Vor zu großen Erwartungen – auch vor angeblich besseren Erfolgsraten ausländischer Zentren – ist zu warnen.
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Therapie bei urogenitalen Erkrankungen: Reizblase und Inkontinenz der älteren Patientin im Fokus

Inkontinenz und weitere urogenitale Symptome kommen bei einer alternden Bevölkerung immer häufiger vor. Verschiedene Präparate können in der gynäkologischen Praxis eingesetzt werden.
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Evidenzbasiertes Wissen in der Geburtshilfe: Entscheidungen nach Cochrane und Co.

Bis vor kurzer Zeit bestimmten persönliche Erfahrung und Expertenmeinungen das medizinische Handeln. Mittlerweile ist die „evidence-based medicine“ längst etabliert. In der Geburtshilfe gibt es eine Vielzahl von aktuellen wissenschaftlichen Daten, die für den Kliniker in der täglichen Praxis wichtig sind.
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Metabolische Veränderungen bei PCOS: Alle Risikofaktoren fest im Blick

Das Polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) ist eine Erkrankung mit hormonellen und metabolischen Komponenten. Die betroffenen Patientinnen zeigen hohe Prävalenzen für eine ganze Reihe kardiovaskulärer Risikofaktoren.
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Erkrankung der Mamma

Bei Erkrankungen der weiblichen Brust wie schmerzhafte Veränderungen oder eine patholo-gische Mamillensekretion kommen eine Reihe von Differenzialdiagnosen in Betracht – auch maligne Tumorerkrankungen. Für eine sichere Therapie ist es deshalb wichtig, die Ursachen abzuklären und eine genaue Diagnose zu stellen.

Harnwegsinfekte – ein aktuelles Update

Das Spektrum von Infektionen der unteren Harnwege ist weit und verändert sich je nach Lebensalter. Wertvolle Tipps für den Umgang mit diesen Erkrankungen und aktuelle Empfehlungen geben Hilfestellung für den Praxisalltag.

Unerlaubte Mittel im Sport: Was Sie über Doping wissen sollten

Es schadet nie, einmal über den Tellerrand hinauszuschauen: Informieren Sie sich über Dopinglisten, Ausnahmeregelungen und Langzeit-Komplikationen!

Blutungsstörungen bei Teenagern

Uterine Blutungsstörungen stellen bei jungen Mädchen in den ersten Jahren nach der Menarche ein häufiges Problem dar. Mithilfe einer hormonellen Therapie können die Beschwerden allerdings meist erfolgreich behandelt werden.

S2K-Leitlinie maligne Ovarialtumoren

Vor kurzem wurde von der ­Kommission Ovar erstmalig eine interdisziplinäre S2k-Leitlinie für die Diagnostik und Therapie maligner Ovarialtumoren herausgegeben. Lesen Sie, was sich im Vergleich zu früheren Empfehlungen wirklich geändert hat.

Intersexualität verstehen

Die biologischen Grundlagen der normalen und gestörten Geschlechtsentwicklung stellen eine wichtige Basis für die Differenzialdiagnostik dar.